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EiNaus BilderweltHier gibt's nur etwas zum Gucken. *zwinker* |
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Von Kameras und Objektiven Seit ich als Kind meinen ersten Fotoapparat - eine Agfa Clack - geschenkt bekam, habe ich gerne geknipst. Im Laufe der Jahre wechselten die Kameras. Mittlerweile haben wir, der mir angetraute Ehemann teilt dieses Hobby, eine kleine Sammlung aller möglichen Fotoapparate, und dabei ist die Agfa Clack nicht die älteste. Unsere erste Spiegelreflexkamera hatte weder Autozoom noch Motor, dafür aber ein Schraubgewinde (M42) - Objektiv rauf *schraub schraub schraub* ... da müsste noch der Telekonverter zwischen... Objektiv runter *schraub schraub schraub*... Konverter rauf *schraub schraub schraub* ... Objektiv rauf *schraub schraub schraub*... Wo ist denn der Vogel? Und wieso ist es schon dunkel? *zwinker* Dazu kam dann noch eine Sehschwäche, was das Leben mit dieser Spiegel- reflexkamera auch nicht leichter machte. Na ja, irgendwann landeten wir über den einen oder anderen analogen Kleinbild-Umweg dann bei den digitalen Kameras. Meine Haus- und Hofkamera, die ich praktisch immer mitschleppe, ist derzeit eine Lumix FZ30 von Panasonic. Mit ihr sind bisher die meisten Fotos erstellt, die ich in den Alben zeige. Die FZ30 gehört zu den sogenannten Bridgekameras, da sie über viele Einstell- möglichkeiten verfügt, die man auch bei Spiegelreflexkameras vorfindet, jedoch ein festes Objektiv hat, in diesem Fall ein Leica-Objektiv, und keinen Spiegel. Die Brennweite entspricht 35-436 mm, was durch den optischen Bildstabilisator recht problemlos zu handhaben ist, und die Makrofunktion ist auch nicht übel. Weniger gut ist der digitale Sucher, um es freundlich auszudrücken. Und bei schlechten Lichtverhältnissen stört schon mal das sogenannte Bildrauschen. Panasonic hätte diesen Kameras ruhig einen größeren Sensorchip verpassen können, dann wäre sie für mich perfekt. Allerdings sollte man nicht vergessen, dass früher die grobe Körnung lichtempfindlicher Filme auch nicht glücklich gemacht hat. In den meisten Fällen bin ich mit der Kamera sehr zufrieden, weil sie ein praktischer "Allrounder" ist. Neuerdings kommen Fotos hinzu, die entweder mit einer Olympus E 330 oder einer Olympus E 510 (neueste Errungenschaft des mir angetrauten Ehemannes, die ich aber auch zuweilen benutze) gemacht wurden. Erstere hat den Vorteil, über einen Klappmonitor zu verfügen, letztere den, einen mechanischen Bildstabilisator im Gehäuse zu besitzen, was insbesondere bei Teleaufnahmen gut ist und sich positiv bei den Objektivpreisen bemerkbar macht. Beide verfügen über den sogenannten Live View, was für Gleitsichbrillenträger vorteilhaft ist, vor allem wenn die Schärfe manuell eingestellt werden soll. Folgende FourThirds-Objektive besitzen wir derzeit: ZUIKO DIGITAL ED 14-42mm 1:3.5-5.6 Digital SLR Olympus; ZUIKO DIGITAL 14-45mm 1:3.5-5.6 Digital SLR Olympus; Sigma 55-200mm F4-5.6 DC HSM. Aufgrund der Technik bei unseren Olympus-Kameras verdoppeln sich die angegebenen Brennweiten, also 14-42mm entsprechen 28-84mm u.s.w.. Für extreme Makroaufnahmen benutze ich den Makrovorsatz DCR-250 von Raynox. In den gezeigten Alben finden sich allerdings auch noch einige Fotos, die mit älteren Kompaktkameras gemacht worden sind. So stammt beispielsweise das Bild 11 der Herbstserie von einer Medion SX410Z. Das war damals eigentlich keine schlechte Kamera, nur sehr langsam. Eine Sony DSC P-12 ist auch mit von der Partie. Die war nicht lange in Gebrauch, da ein kleiner Sturz aus 20cm Höhe dem Display den Garaus machte und Sony sich nicht kulant zeigen mochte. Die Zootiere im Album "behaart" schließlich sind mit einer Panasonic Lumix FZ20 aufgenommen. Zurück zur Hauptseite! |
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Copyright © 2008 Sylvia Eichelkraut-Naumann. |
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